Starck, Starck
Starck, Starck
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Starck, Philippe (*1949). – Collin, Christine: Starck. Aus dem Französischen übersetzt von Peter Prange. Tübingen, Ernst Wasmuth Verlag, 1989. 4° (30x22), 348 S., 2 Bl., mit 2-farbigen und 4 farbigen Abb., sowie 80 Skizzenblätter auf Originalentwurfspapier, OPbd mit fotoill OU, Umschlag minimalst berieben, nahezu ungelesen, schönes gepflegtes Exemplar, Philippe Starck hat wie kaum ein anderer Designer den Puls seiner Zeit und Gesellschaft erfühlt und die Formel gefunden, in der sich das visuelle Erscheinungsbild der 80er Jahre verdichtet. Seine Entwürfe der 70er Jahre (so die ‚Bains Douches‘) waren von der Industrie-Ästhetik der New Yorker Lofts inspiriert, aber als Wortführer der High-Tech-Bewegung wollte Starck nie gelten: ‚High-Tech gibt es in Wirklichkeit gar nicht, sie ist nicht anwendbar‘. Denn Starck will mehr als einen Stil, er sucht nach dem Wesen der Dinge: ’Darunter verstehe ich die Idee eines Gegenstandes an sich, fern von jedem kulturellen Bezug. Es ist die Suche nach dem Vergessenen“.
EUR 30,-- |


