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Letzte Aktualisierung: 08.04.2026

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Forschungen zur Judenfrage : Band 5.

Forschungen zur Judenfrage : Band 5.

Forschungen zur Judenfrage : Band 5. 2. Aufl., Band 2 (von 9), Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt, 1943. 4° (25x17), 310 S., + Beiheft S. [311] – 329 in Deckelschlaufe (Sach- sowie Personenverzeichnisse), mit 3 Karten auf mehrfach gefalteter Tafel, dunkelrote OKart (Brosch) mit goldTitel, Umschlag lichtverfärbt, etwas angerändert, am obRücken mit kleinerer Fehlstelle, Papier gebräunt, fest und sauber, [= Schriften des Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands],

enthält: Die Erforschung der Judenfrage : Rückblick und Ausblick (von Professor Dr. Walter Frank, Berlin).– Benjamin Disraeli (von Dr. Rudolf Craemer).– Das Bild des Juden in der englischen Literatur (von Von Heinrich Heerwagen, Studienrat an der Friedrich-Nietzsche-Schule zu Leipzig).– Emil Rathenau und die Einführung des Fernsprechers in Deutschland (von Osear Grosse, Reichspostpräsident a. D., Murnau).-Die Ausbreitung des Judentums bis zum Beginn des Mittelalters (von Professor D. Gerhard Kittel, Universität Wien).–
Kartenbeilage: Die Ausbreitung des Judentums bis zum Beginn des Mittelalters.–

[Der Verlag zur Reihe]
″Über die große Berliner Vortragsreihe zur Fudenfrage, die das Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands im Januar und Februar 1930 unter ungeheuerer Massenbeteiligung aller Bevölkerungsschichten veranstaltete, schreibt der Völkische Beobachter, Berlin, am 2. Februar 1939:
’Es ist das Verdienst des Reichsinstituts für Geschichte des neuen Deutschlands, in öffentlichen Vorträgen eine nationalsozialistische, d. h. in Standpunkt und Haltung nach unserer Weltanschauung ausgerichtete Wissenschaft, die wirklich freier Forschung jede Möglichkeit läßt, als Waffe im Kampf gegen das Judentum zur Verfügung gestellt zu haben. Und wie die Wissenschaft wieder zum Volk zurückgefunden hat, so hat auch umgekehrt das Volk wieder den Weg zur Wissenschaft zurückgefunden. Wirklich das Volk, nicht nur eine gewisse Oberschicht, wie man täglich bei den Massenkundgebungen in der Universität feststellen konnte. Hitler-Jugend, junge deutsche Arbeiter und Studenten saßen neben greisen Frauen und Männern aller Stände und lauschten den Worten deutscher Gelehrter in tiefsittlichem Ernst. In der Neuen Aula, wohin wegen des Massenandranges ein Vortrag verlegt werden mußte, hängt das Monumentalbild Arthur Kampfs ‚Fichtes Reden an die deutsche Nation‘. Wie auf dem Gemälde sitzen heute wieder deutsche Männer und Frauen aller Schichten zu Füßen deutscher Historiker und Philosophen, um über die Sendung des deutschen Volkes zu hören und von inen Waffen im Kampf gegen unseren größten Feind, das Judentum, zu empfangen.″

EUR 90,-- 

Forschungen zur Judenfrage : Band 5.
Forschungen zur Judenfrage : Band 5.