Antiquariatan derStiftskircheBad Waldsee

Walter Herke

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Letzte Aktualisierung: 03.04.2025

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Schadde, Lapislazuli : Eine homöopathische Studie.

Schadde, Lapislazuli : Eine homöopathische Studie.

Schadde, Anne / Hansel, Jürgen: Lapislazuli : Eine homöopathische Studie. München, Verlag Müller und Steinicke, (2002). 8° (21x15), 95 S., ill OKart (LinsonBrosch), ohne Gebrauchsspuren, offensichtlich ungelesen, frisch,

Lapislazuli, der blaue Stein, gilt als Symbol für das Reine und das Seltene. Im Altertum war er so wertvoll wie Gold und sein Farbpigment war nur für Motive von höchstem sakralen Gehalt reserviert. In der christlichen Ikonographie leuchtet der Mantel Marias im kostbaren Blau des seltenen Steins, in der buddhistischen Tradition ist es die Farbe des Medizin-Buddhas. Die traditionelle Verbindung des kostbaren Halbedelsteines und seiner Farbe Blau zur Heilung in ihrer homöopathischen und spirituellen Dimension gab Anlass, den Stein zu verreiben und die Wirkung des potenzierten Lapislazuli auf die Teilnehmer einer homöopathischen Arzneimittel-Selbsterfahrung zu dokumentieren. Die Volksheilkunde bekundet Lapislazuli harmonisierende Wirkung auf die Schilddrüse, Stärkung von Hals, Kehlkopf und Stimmbändern und gleichzeitig blutdrucksenkende, krampflösende Qualitäten. Bei der homöopathischen Selbsterfahrung entstanden darüber hinaus Symptome wie Steifheit, Zittern, schleppender Gang und akute Herzattacken, aber auch Symptome wie Tinnitus, Schwindel usw. Könnte der potenzierte Lapislazuli ein Mittel für Parkinsonismus, Herzkrankheiten oder andere tiefe Erkrankungen werden? (Verlag)

EUR 8,-- 

Schadde, Lapislazuli : Eine homöopathische Studie.
Schadde, Lapislazuli : Eine homöopathische Studie.